Ist mein Unternehmen nicht zu klein für KI?
Gerade kleine Betriebe profitieren, weil dort jede Stunde am Inhaber hängt. Es geht nicht um große IT-Projekte, sondern um konkrete Aufgaben: Angebote vorbereiten, Anfragen sortieren, Texte schreiben. Wenn sich etwas für Ihre Größe nicht rechnet, sage ich es Ihnen im Workshop.
Ich bin technisch nicht besonders fit. Ist das ein Problem?
Nein. Ich richte alles ein und schule Ihr Team so lange, bis es sitzt. Die Bedienung ist so einfach wie ein E-Mail-Programm. Programmieren muss bei Ihnen niemand.
Was passiert mit unseren Kundendaten?
Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland. Auftragsverarbeitung und Löschkonzept gehören zum Aufbau, und Ihre Daten werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Details und Verträge zeige ich Ihnen im Gespräch.
Sollte ich nicht erst abwarten, wie sich KI entwickelt?
Die Werkzeuge ändern sich laufend, das stimmt. Ihre Abläufe, Ihr Firmenwissen und Ihre Sprache ändern sich nicht so schnell. Genau das bauen wir zuerst auf. Die Werkzeuge darunter lassen sich austauschen, ohne wieder bei null anzufangen.
Müssen meine Mitarbeiter eine KI-Schulung machen?
Seit Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung (Artikel 4), dass Unternehmen, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen. Ein bestimmtes Zertifikat schreibt das Gesetz nicht vor, eine dokumentierte Schulung ist aber der sichere Weg. Der KI-Workshop lässt sich so gestalten, dass er das abdeckt. (Stand: September 2026, die EU diskutiert Anpassungen der Verordnung.)
Wir haben schon Geld für Tools oder Agenturen ausgegeben, und es hat nichts gebracht.
Das ist einer der häufigsten Gründe für Skepsis. Meistens lag es daran, dass mit dem Werkzeug angefangen wurde statt mit dem Ziel. Deshalb steht bei mir am Anfang der Workshop mit einer ehrlichen Einschätzung. Erst wenn klar ist, wo KI bei Ihnen messbar Zeit spart, wird gebaut.